Ja, manchmal kann GrafikDesign auch richtig spannend sein...

Abenteuer in der Unterwelt
Nämlich dann, wenn man mit der Kamera in die Kanäle unter unseren Straßen einsteigt und Kanalarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit fotografiert.  Begleiten Sie mich doch einfach auf meinem Streifzug.


Im Kanal trifft man nicht nur tote Gegenstände an. Von einer Begegnung der besonderen Art erzähle ich hier... 
Die Arbeit im Kanal ist hart. Körperliche Fitness ist absolute Voraussetzung.
Wer macht sich schon Gedanken darüber, was mit den Dingen passiert, die wir tagtäglich in den Ausguss schütten? 
Die Männer vom Kanalbetrieb arbeiten die meiste Zeit ohne Atemmaske. Man muss einmal dort unten gewesen sein, um zu wissen, was das bedeutet. 
Dort unten fragt Dich niemand, ob die Arbeitsbedingungen auch wirklich nach Deinem Geschmack sind. Einer muss den Job ja machen! 
Die Faszination besteht vermutlich aus den Extremen, die dort unten aufeinander treffen. Ist es nun faszinierend oder abschreckend? 
Der Kanaldeckel öffnet sich und die neugierigen Blicke wandern in ein dunkles Loch. Nicht gerade angenehm, was einen dort erwartet. 
Einige Stellen im Kanal haben durchaus ihren Reiz. Zumindest auf Bildern, denn die sind geruchsneutral ... 
Ein Bild aus früheren Tagen. Wer heute Kanalarbeiter werden will, muss eine ganze Reihe Voraussetzungen mitbringen. Kanaler kann lange nicht jeder werden. 
Kanalreinigung wird schon so lange betrieben, wie es Kanäle gibt. Und die gibt´s schon eine ganze Weile. Hier ein Bild von einem Gefährt der ersten Stunde. 


... Sie sind neugierig geworden?  Die Bilder und Texte sind in Form einer Broschüre bei der STADTVERWALTUNG DÜSSELDORF, AMT 67/6, 40200 Düsseldorf erhältlich. 

Titel: "We jonn von unge dran..." 

 

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