"Man kann sich kaum um seine eigene Achse drehen." |
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| "Der weitere Abwasserzufluß wird durch einen Schieber abgeriegelt. Jetzt werden auch weitere Stufen für den Einstieg sichtbar. Tief ist das Becken nicht, dafür ist der Einstieg ziemlich glitschig und schleimig. Inzwischen ist der Kanalarbeiter eingestiegen. Äußerst vorsichtig und langsam folge ich ihm. Auf der letzten Stufe bleibe ich stehen. |

| "Der Arbeiter dagegen steht bis zu den Oberschenkeln
im Abwasser und kann sich kaum um seine eigene Achse drehen. Wir befinden uns in einem
runden, konisch zulaufenden Becken mit einem Durchmesser von ungefähr 2 Metern. Hier hat
wirklich nur einer Platz. Ich habe das Gefühl, es hier nicht länger aushalten zu können. So habe ich nach kurzer Zeit auch genug gesehen und dränge wieder an die frische Luft. Für den Kanalarbeiter beginnt die eigentliche Arbeit. Mit einer Schaufel kratzt er die Fettablagerungen von den Wänden und zerkleinert sie. Anschließend wird der gesamte Dreck mit einem Saugschlauch abgepumpt. |
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