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Lesen Sie unsere persönlichen und unabhängigen Erfahrungen rund um die Themen Hauskauf (Haus kaufen), Hausbau, Fertighaus, Massivhaus, Eigenheim, Wohnungen und Miete. Bitte beachten Sie: Alle Texte sind persönliche Ansichten, wir werden von keiner Baufirma kontrolliert!!! |
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Die einzelnen Phasen
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Schwarzes Kapitel - Wärmerückgewinnung / kontrollierte Be- und Entlüftung nicht in allen Räumen. Da unser neues Zuhause kein reines Wohnhaus - sondern auch unser neuer Schaffensraum sein wird, produzieren wir mit unseren elektrischen Geräten sehr viel Wärme. Viele Netzteile und einige Rechner laufen rund um die Uhr und sorgen dafür, dass sich die Raumluft aufwärmt. Daher ist bei uns die Idee gereift, die Wärme absaugen und rückgewinnen zu lassen. Die erwärmte Luft aus den Räumen wird dabei in einen Wärmetauscher im Keller geleitet, dort wird ihr die Energie entzogen und an einen Wasserkreislauf abgegeben. Dieses Wasser wird dann für die Fußbodenheizung oder als Brauchwasser genutzt. Ein tolles System, dachten wir, denn so kann zumindest ein Teil der Energie, die in Netzteilen verpufft, rückgewonnen werden. Bereits heute produzieren wir im Arbeitszimmer soviel Wärme, das wir im Winter kaum heizen müssen. Von Anfang an haben wir dem Verkäufer unsere Wohn- und Arbeitssituation geschildert und ihn gebeten uns dafür das Haus zu konzipieren. Dabei war es uns besonders wichtig, das unsere beiden Arbeitsräume an das System angeschlossen sind. Dummerweise liegt unser zweiter Arbeitsraum im Untergeschoss, was die Firma dazu veranlasste diesen Raum NICHT in das System zu integrieren. Begründung: Normalerweise wird nur EG & DG mit Wärmerückgewinnung geplant. Das unser Untergeschoss kein Keller ist, sondern komplett ausgebaut und ebenfalls mit Fußbodenheizung ausgestattet sei wird, wurde dabei einfach ignoriert. Auch dass wir bereits in einem Heizungsgespräch vor Vertragabschluss das ganze besprochen haben... Traum und Wirklichkeit Leider waren die Angaben bei Vertragsunterzeichnung dies bezüglich nicht detailliert beschrieben. Dort stand einfach nur pauschal eine Zahl für Ein- und Auslässe. Als Hausbau-Laien gingen wir davon aus, dass diese Anzahl für die Realisierung unserer Wünsche genügt. Die böse Überraschung kam erst nach Vertragsabschluss, als uns mitgeteilt wurde, dass (entgegen der mündlichen Vereinbarungen im Vorfeld) der zweite Arbeitsraum nicht belüftet sei. Unsere einzige Chance: Den Aufpreis für die (angeblich zusätzliche) Belüftung des Arbeitsraumes zu akzeptieren. Dies ist besonders bitter, da wir vor Vertragsabschluß (und auch mehrmals danach) immer wieder auf diesen Raum aufmerksam gemacht haben. Hier zeigt sich erneut, dass die Verhandlungsspielräume
und das GoodWill der Hausbaufirmen nach der Vertragsunterzeichnung auf
nahezu Null zusammen schmilzt. Deshalb erneut unser Rat: Vorher bis in die
kleinsten Details verhandeln, alles erklären lassen, und dann erst
unterschreiben! |
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Impressum
Alle Texte stellen unsere persönliche Meinung und unsere Erfahrungen dar. |
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