Lesen Sie unsere persönlichen und unabhängigen Erfahrungen rund um die Themen Hauskauf (Haus kaufen), Hausbau, Fertighaus, Massivhaus, Eigenheim, Wohnungen und Miete. Bitte beachten Sie: Alle Texte sind persönliche Ansichten, wir werden von keiner Baufirma kontrolliert!!!

Phase 6 - Die Suche nach Hilfe

 

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Die einzelnen Phasen
unseres Hausbaus:

1: Raus aus der Miete
2: Musterhaus-Hype
3: Extras kosten Extra
4: Mini-Ausschreibung
5: Schnäppchen-Preise?
6: Alleine = verloren
7: Individualisierung
8: Hilfe von außen
9: Kreditinstitute
10: Verhandlungen und Abschluss
11: Hürde Lebensversicherung
12: Startschuß und Aushub
13: Heizung nicht überall?
(wird fortgesetzt...)

 

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Wie aber zu einer Entscheidung kommen?

Nun hatten wie zwar verbindliche Angebot, viele wunderschöne Hausfotos und erste eigene Eindrücke der Firmen - fühlten uns aber trotzdem sehr unsicher. Bisher hatten wir den Eindruck, uns lauern an allen Ecken nur Neppen, Schlepper und Bauernfänger auf.

Also fingen wir an, im Internet über die zur Auswahl stehenden Firmen zu recherchieren. Leider äußern sich im Internet meist die Unzufriedenen Kunden stärker als die Zufriedenen, so das es vielleicht fast ein gutes Zeichen ist, wenn man über eine Firma nur wenig findet. Über manche Firma gab es viel pro und contra und oft hatten wir den Eindruck, das nicht wirklich Bauherren sondern Mitarbeiter schreiben. Auf das ein oder andere Posting meldete sich dann auch direkt Firmen, die der Meinung waren besonderst gute Arbeit zu leisten und unbedingt ihr Angebot abgeben wollten.

Bei einem Posting hatte ich jedoch den Eindruck, das wirklich eine begeisterte Bauherrin schreibt. Da sie angeboten hat, das man sich mit ihr in Verbindung setzten kann und es sich hierbei um unseren Firmen-Favoriten handelte, setzte ich mich mit ihr in Verbindung. Ich kann bis heute nicht sagen, ob sie wirklich neutral war oder ist, aber derzeit wollen wir ihr glauben, da wir jetzt mit der selben Firma bauen.

Da uns das Internet aber keine wirkliche Entscheidungshilfe bot und Musterfamilien für uns auch keine Lösung waren, suchten wir weiter nach „neutraler“ Hilfe.

Im "Bauherrenschutzbund" fanden wir vermeintlich neutrale Hilfe.

Zwar kann (oder will) der Bauherrenschutzbund keine Empfehlungen abgeben, aber er kann sich bei Creditreform über die finanziellen Verhältnis informieren und kennt den ein oder anderen "Pappenheimer" der Branche. Außerdem sammelt er das Feedback der Mitglieder und kann Katastrophenmeldungen deshalb neutral kanalisieren. Vor allem aber kann man dort seine Verträge und Baubeschreibungen überprüfen lassen und erfährt so sehr viel darüber, wie gut oder schlecht die Angebote wirklich sind.

Wir zahlen derzeit einen Jahresbeitrag von 132 Euro und mussten bei der Aufnahme eine einmalige Gebühr von (in unseren Augen recht heftigen) 52 Euro zahlen. Dafür gibt es Auskünfte am Telefon, die uns bisher recht kompetent erschienen und Empfehlungen für Detailgespräche bei Partnern aus ihrem Beraternetz. Berater aus diesem Netz rechnen mit Mitgliedern zu einem festen Stundensatz ab, der, wie wir in der Zwischenzeit erfahren haben, wohl recht günstig zu sein scheint.

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